Club Alpino Italiano – sede centrale


Der italienische Alpenverein wird in Turin im Jahre 1863 gegruendet auf Initiative des Wissenschaftlers und Staatsmanns Quintino Sella. Die nunmehr ueber hunderjaehrige Geschichte ist angefuellt mit Begeisterung und Einsatz von Freiwilligen. Dieser Einsatz mehrerer Generationen von Anhaengern des Alpinismus in jeder moeglichen Form hat zu breitgefaecherten Angeboten gefuehrt, die der Bergwelt und ihren Besuchern zugute kommen, sowohl fuer die Arbeit als auch fuer die Freizeitgestaltung. Hierzu gehoeren Schutzhuetten, Biwake, Wege, gesellschaftliche und dokumentarische Projekte, wie das Museo Nazionale della Montagna und die Biblioteca Nazionale in Turin, und generell Aufgaben zu Schutz und Verteidigung der Umwelt.

Dem Club Alpino Italiano gehoeren mehr als 300.000 Mitglieder an in ueber 400 Sektionen und 300 Untergruppierungen, die in voller Autonomie und Freiheit im Rahmen der Vereinsziele handeln koennen.

Ueber zentrale technische Organe, mit Sitz beim Hauptsitz des Vereins in Mailand, werden die schwierigen und brennenden Probleme des Schutzes der alpinen Umwelt verfolgt, die ueber 700 Schutzhuetten und Biwake in der gesamten Kette der Alpen und des Apennin verwaltet, Bergbesteigungen und Kollektivausfluege organisiert, Kurse fuer Alpinismus, alpines Skifahren, Langlauf und Spelaeologie veranstaltet, sowie Konferenzen und Unterrichtsstunden abgehalten. Weiters werden Ausbilder fuer die verschiedenen Fachrichtungen und deren Organisation geschult und die Weiterentwicklung von Materialien und Techniken verfolgt.

Der Rettungsdienst fuer Alpen und Spelaeologie und der Lawinendienst kuemmern sich um Vorsorge und Organisation von Einsaetzen, bei denen Freiwillige und Alpenfuehrer mitarbeiten.Der Alpenverein gibt ausserdem eine Reihe von Fuehrern, Streckenbeschreibungen, Monographien und Zeitschriften heraus, die ‚’Rivista del CAI’ zweimonatliche Ausgabe ueber Kultur und Technik im Alpinismus und ‚Lo scarpone’, monatliches Informationsblatt.

Der CAI unterstuetzt ausserdem Studien zu wissenschaftlichen, geschichtlichen, oekonomischen, kuenstlerischen und literarischen Aspekten, die die Berge betreffen.

 

Club Alpino Italiano

Der italienische Alpenverein wird in Turin im Jahre 1863 gegruendet auf Initiative des Wissenschaftlers und Staatsmanns Quintino Sella. Die nunmehr ueber hunderjaehrige Geschichte ist angefuellt mit Begeisterung und Einsatz von Freiwilligen. Dieser Einsatz mehrerer Generationen von Anhaengern des Alpinismus in jeder moeglichen Form hat zu breitgefaecherten Angeboten gefuehrt, die der Bergwelt und ihren Besuchern zugute kommen, sowohl fuer die Arbeit als auch fuer die Freizeitgestaltung. Hierzu gehoeren Schutzhuetten, Biwake, Wege, gesellschaftliche und dokumentarische Projekte, wie das Museo Nazionale della Montagna und die Biblioteca Nazionale in Turin, und generell Aufgaben zu Schutz und Verteidigung der Umwelt.

Dem Club Alpino Italiano gehoeren mehr als 300.000 Mitglieder an in ueber 400 Sektionen und 300 Untergruppierungen, die in voller Autonomie und Freiheit im Rahmen der Vereinsziele handeln koennen.

Ueber zentrale technische Organe, mit Sitz beim Hauptsitz des Vereins in Mailand, werden die schwierigen und brennenden Probleme des Schutzes der alpinen Umwelt verfolgt, die ueber 700 Schutzhuetten und Biwake in der gesamten Kette der Alpen und des Apennin verwaltet, Bergbesteigungen und Kollektivausfluege organisiert, Kurse fuer Alpinismus, alpines Skifahren, Langlauf und Spelaeologie veranstaltet, sowie Konferenzen und Unterrichtsstunden abgehalten. Weiters werden Ausbilder fuer die verschiedenen Fachrichtungen und deren Organisation geschult und die Weiterentwicklung von Materialien und Techniken verfolgt.

Der Rettungsdienst fuer Alpen und Spelaeologie und der Lawinendienst kuemmern sich um Vorsorge und Organisation von Einsaetzen, bei denen Freiwillige und Alpenfuehrer mitarbeiten.Der Alpenverein gibt ausserdem eine Reihe von Fuehrern, Streckenbeschreibungen, Monographien und Zeitschriften heraus, die ‚’Rivista del CAI’ zweimonatliche Ausgabe ueber Kultur und Technik im Alpinismus und ‚Lo scarpone’, monatliches Informationsblatt.

Der CAI unterstuetzt ausserdem Studien zu wissenschaftlichen, geschichtlichen, oekonomischen, kuenstlerischen und literarischen Aspekten, die die Berge betreffen.